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Pressemeldungen und Medienecho

 

Badesee Birkwitz wird nicht mehr angezapft erschienen auf saechsische.de am 07.09.2021

 

Wie geht es mit dem Kiesabbau in Söbrigen weiter? erschienen in der Sächsischen Zeitung am 03.09.21

Der Artikel der Druckausgabe ist hier als pdf archiviert. 

 

Kieswerk Söbrigen: Aus für den Schlosspark Pillnitz und Sorge um den Schlosspark Pillnitz, erschienen in der Sächsischen Zeitung am 19.03.21, die Artikel sind abfotografiert und hier als pdf archiviert als auch abrufbar

 

Fahrradkorso gegen Kieswerk und den IndustriePark Oberelbe, ausgestrahlt von PirnaTV Lokalfernsehen am 19.03.21 

 

Aktionstag gegen geplanten Kiesabbau in Dresden und IPO bei Pirna, erschienen auf dnn.de am 18.03.21 

 

Elbtal in Gefahr: Initiativen mit Protestaktion, ausgestrahlt bei MDR Sachsenspiegel am 18.03.21 19:00 Uhr

 

Verschwindet der Badesee Birkwitz?(Bild, abfotografiert) erschienen in der Sächsischen Zeitung

 

MDR Sachsenspiegel vom 10.03. „Anwohner kämpfen um Badesee Birkitz“ – abrufbar in der Mediathek des MDR  

 

Außerdem sehenswert: 3Sat, Sendung “makro“, “Betonhunger“ vom 17.03., abrufbar in der Mediathek von 3Sat.

 

Dresdner wollen gegen Kiesabbau klagen vom 11.03.2020

 

Ein Artikel vom 20.03.2019 in der Sächsischen Zeitung 

Und ein Video (YouTube)

 

Alle Pressemeldungen im Überblick


Außerdem im

Elbhangkurier 04/19

Ein digitalisierter Bericht zur

"Bürgerversammlung zum  Kiesabbau in der Kulturlandschaft zwischen Pirna und Pillnitz"

als .pdf zum nachlesen


 

+++Aktuelles+++Aktuelles+++Aktuelles+++Aktuelles+++Aktuelles+++Aktuelles+++Aktuelles+++

 

Liebe MitstreiterInnen,

 
aus Anlass des bevorstehenden PFV Kiesabbau Söbrigen, ist es wichtig über den Werdegang im Planfeststellungsverfahren Bescheid zu wissen.
 
Auf Nachfrage zum aktuellen Stand des Verfahrens, bei der zuständigen Genehmigungsbehörde, Oberbergamt Freiberg, haben wir erfahren, daß Planungsunterlagen noch im 1.Halbjahr vom Kiesbetreiber eingegangen sind.
Mit einer öffentlichen Auslegung muß also demnächst gerechnet werden.
 
1. Die öffentliche Auslegung wird in der Regel durch das Amtsblatt bekannt gegeben, mit Terminansage und dem Auslegungsort.
Wir gehen davon aus, daß die Unterlagen dann auch im Stadtbezirksamt Loschwitz einzusehen sind.
 
2. Mit Beginn der Auslegung hat jede/r BürgerIn das Recht auf Einsichtnahme in die Planungsunterlagen.
Hier beginnt dann das konkrete Lesen des Vorhabens.
   
Achtung: Nicht alle Fachbeiträge und Gutachten müssen ausgelegt werden.
Dann wäre das ein Grund unbedingt nachzuhaken, welche Gutachten gemacht wurden, durch wen, in welchem Umfang, mit welchem Ergebnis und welcher Empfehlung.
Auch muß gefragt werden nach der Geeignetheit des Gutachters.
 
3. Einwendung schreiben 
In der Einwendung müssen alle Gründe der Betroffenheit vorgebracht werden.
Es gibt später keine Möglichkeit mehr des Nachschiebens von Einspruchsgründen.
Betroffenheit ist umso wichtiger, desto näher oder gewichtiger die Nähe der Störung ist.
 
Lassen Sie sich aber nicht abschrecken, denn grundsätzlich kann fast jeder Mensch von den Folgen des Kiesabbau betroffen sein. Gerade in jüngster Zeit kam es durch die Unwetterkatastrophe in NRW und RP zu schlimmsten Ereignissen und auch im Zusammenhang mit Kiesabbau in Erft. 
 
4.
 
Auf der Webseite der Bürgerinitiative wird es dann aktuelle Informationen geben und auch eine Mustereinwendung.
 
Diese kann dann als Raster verwendet werden, gefüllt notwendigerweise mit Ihrer persönlichen Betroffenheit als AnwohnerIn, GartenbesitzerIn, Kulturinteressierte/r, Natur-und LandschaftsfreundIn, RadfahrerIn oder BürgerIn dieser Stadt.
 
Mit der "Mustereinwendung" wird nur ein "äußerer" Rahmen gegeben, der unbedingt mit "eigenen" kritischen Inhalten zu füllen ist, wie  bereits oben zu lesen Kultur, Natur, Landschaft, Gartenbautradition, Sichtbeziehungen, Blickachsen etc. 
   
Wichtig ist, dass jede Person extra einen Brief schreiben muss, Sammelbriefe werden nicht gezählt.
   
Achten Sie in den folgenden Wochen besonders aufmerksam auf Aushänge in den Kästen des Ortsamtes Loschwitz,
oder schauen Sie regelmässig in das Amtsblatt, um von der Auslegung des PFV frühzeitig zu erfahren und nach Sichtung der Unterlagen Einspruch zu erheben.
 
Bitte, wir brauchen Ihre Unterstützung, mit Bekanntmachung von Mund zu Mund und möglichst vielen Einwendungen, aber auch zum Plakatekleben.
 
Verhindern wir zusammen den Kiesabbau.
 
Viele Grüße.
Beate Schwab

Bürgerinitiative gegen Kiesabbau Söbrigen - für die Bewahrung der Kulturlandschaft zwischen Pillnitz und Pirna

 

Der Ablauf des Verfahrens kann am Beispiel der Aarhus Konvention nachgelesen werden, hier als pdf-Datei.

 


 

Ein Leser aus Graupa, schrieb uns am 21. Juli 2021 eine Mail, die wir unbedingt hier teilen und zitieren möchten:

 

"Wir alle haben gerade die schreckliche Flutkatastrophe in Teilen von NRW und RP in den Medien verfolgen müssen.

In all dem entstandenen Leid waren unter anderem auch Menschen und ihre Häuser in Erfstadt-Blessem, NRW, betroffen.

Dort wurde eine ca. 70 Meter tiefe Kiesgrube von Wassermassen geflutet. Dabei wurden gewaltige Erdmassen am Rande der Kiesgruppe mit in die Grube gerissen. Gebäude am nun deutlich erweiterten Rand können wahrscheinlich nur unter Lebensgefahr betreten werden, wenn überhaupt. Ob auch Menschen direkt im Zusammenhang mit dieser gefluteten Kiesgrube zu beklagen sind, ist mir zwar nicht bekannt, aber das was auf der Luftaufnahme zu erkennen ist, will ganz sicher niemand haben, weder dort noch hier in Söbrigen, noch anderswo.

Finger weg vom Bau einer solchen Kiesgrube in unmittelbarer Nähe zur Siedlung Söbrigen.

Oder wer möchte die Verantwortung übernehmen bei der nächsten Flut in der Elbe hier in Sachsen? Die Frage ist ja nicht ob die nächste „Jahrhundert“-Flut kommt, sondern wann."


In der Mail wurde auch auf einen Tweet der BezirksregierungKöln @BezRegKoeln vom 16. Juli 2021 hingewiesen, der zwei Aufnahmen einer durch das Unwetter gefluteten Kiesgrube zeigt.

 


 

TV-Tipp

 

Der Kies-Konflikt (Doku & Reportage) bei RBB oder in der ARD 

 


 

 

Aktionstag 18.März 2021

Vielen herzlichen Dank an alle Organisatoren, MitstreiterInnen, SpenderInnen und TeilnehmerInnen,

mit viel Engagement habt Ihr zum großartigen Gelingen des Aktionstages beigetragen.

Das eisige Wetter hat uns gezeigt, dass Kiesabbau und IPO in unserer Kulturlandschaft nichts zu suchen haben. Mögen die eisigen Schauer körnigen Eises alle diese zerstörenden Pläne mit zurücknehmen in die rauhen Gründe zur Entsorgung.   

 

In besonderer Weise herzlich danke für die UnterstützerInnen aus dem Dannenröder Forst und den ebenso aufrüttelnden Einsatz der VertreterInnen von Fridays for Future.

Ihr sorgt mit Eurem Engagement dafür, dass Gemeinwohlinteressen thematisiert werden.

 

Wir sind sicher, es wird noch viele Aktionstage gegen den Kiesabbau Söbrigen und gegen IPO geben,

zum Erhalt der Kulturlandschaft und zum Schutz der Umwelt zwischen Söbrigen und Pirna

 

Alle Presseberichte vom Aktionstag, 18.März, sind in der rechten Spalte zu finden.

 

 


 

 

Aktueller Stand zum Kiesabbau:

Zentrales Flächenmanagement der Sächsischen Landeshauptstadt verscherbelt 30ha Pillnitzer Flur an die Kiesbetreiber.

Auf Anfrage der BI beim ZFM erhielten wir von dieser Behörde am 3.11.2020 eine unglaubliche Auskunft.

Die Mitteilung des Immobilien- und Baumanagement des Freistaates SIB, 30 ha der Pillnitzer Flur (zwischen Pillnitz-Söbrigen-Oberpoyritz) an die Borsberg Kieswerke GmbH zu verkaufen, ist für uns Grund zur höchsten Besorgnis!

Lesen Sie dazu,

die Sächsische Zeitung, 28.01.2021, Seite 15, im Artikel von Kay Haufe und die Position der GRÜNEN. Der Artikel ist hier als pdf-Dokument abrufbar.

DNN vom 31.01.2021. Der Artikel ist hier als pdf-Dokument abrufbar.


 

Bürger aus Söbrigen, Oberpoyritz, Pillnitz und Umgebung (seit 2006 als Bürgerinitiative, Ortsverein Pillnitz) bemühen sich seit fast 25 Jahren (1996 erfolgte durch die SBU die 1. Beantragung des Kiesabbau!) um den Erhalt der Kulturlandschaft zwischen Pirna und Pillnitz.

Der Kiesbetreiber bezeichnet das geplante Abraumgebiet als Söbrigen Süd-Ost, dabei handelt es sich um Pillnitzer Flur, um die gepriesene Landschaft Elbtalweitung zwischen Pirna und Pillnitz (Dresden bis Meißen), eine Landschaft, die den Maler Canaletto bereits im 18. Jhd. zu einem Gemälde inspirierte (SKD Gemäldegalerie Alte Meister). 

Das Tännicht, eines der für die Erholung (und Bewegung!) suchenden Dresdner und Pirnaer als wertvolles stadtnahes Waldgebiet mit Wanderwegen und Naturschutzarealen, Ausblicke vom Maler-Dichter-Musiker-Weg, der wunderschöne Wanderweg durch die Königlichen Weinberge, über die Rysselkuppe, der Blick zur und von der Weinbergkirche kennzeichnen die Landschaft. Diese nicht nur für Dresden, sondern landesweit bedeutende Kulturlandschaft will das Land Sachsen „aus der Hand geben“ und an ein privates Unternehmen verkaufen!? Es wurden offensichtlich keine Alternativen bedacht. Wenn es überhaupt zu einer Genehmigung des Kiesabbau kommt, gäbe es doch auch die Möglichkeit einer Verpachtung!

 

Wir fragen uns, wer eigentlich verantwortlich ist für diese Entscheidung. Ist dem oder den Verantwortlichen bewußt, dass laut Bundesberggesetz (§4 Abs.4) die sogen. Wiedernutzbarmachung  keine Rekultivierung bedeutet oder gar Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes?

„Das Ziel der Wiedernutzbarmachung ist bereits dann erreicht, wenn die vom Bergbau in Anspruch genommene Oberfläche so gestaltet ist, dass sie sich für eine andere Nutzung eignet. Vorkehrungen, die die künftige Nutzung bereits aufnehmen, gehören demnach nicht mehr zur Wiedernutzbarmachung.“ (aus Kremer/Neuhaus: Bergrecht, Verlag Kohlhammer 2001, S.19).

 

Ein Verkauf hieße also, dass nach der Auskiesung dieser Landschaft und ihrer kompletten Zerstörung allein der Borsberg GmbH die „Wiedernutzbarmachung“ obliegt, sofern diese Firma dann überhaupt noch existent ist. 

 

Wer macht sich Gedanken, wie diese Landschaft während eines möglichen Abbaus, aber vor allem DANACH aussieht? Wer würde auf eine verträgliche Wiederherstellung, spätestens im Planfeststellungsverfahren, achten?  Mit Sicherheit nicht die Borsberg GmbH, deren Tätigkeit auf größten wirtschaftlichen Gewinn und nicht auf die Wiederherstellung einer Landschaft gerichtet ist, wie man im Gebiet zwischen Birkwitz/Pratzschwitz und Pirna-Copitz mit nunmehr 4 (vier!) Kiesgruben besichtigen kann.

 

Das Ergebnis ist eine total verwüstete Landschaft. Und was würde mit den Restflächen des ehemaligen freistaatlichen Besitzes, die nicht im Abbaugebiet liegen?  Eine landwirtschaftliche Nutzung käme auf Grund der Zerrissenheit trotz der besonderen Güte der Ackerflächen nicht mehr in Betracht.

Nach den Erfahrungen der durch den bisherigen Kiesabbau verursachten Verletzungen der „Elbtalweitung“ (Landschaftsschutzgebiet!!) von Pirna- Copitz bis Pratzschwitz/ Birkwitz und den jahrzehntelangen erfolglosen Bemühungen der betroffenen Anwohner die Borsberg GmbH zur Erledigung ihrer ihrer Pflichten zu veranlassen, halten wir es für nicht verantwortbar, nun auch noch die Pillnitzer Flur zu zerstören und sie dem Kiesbetreiber zu überlassen.

 

Wir fragen: Wem „gehört“ denn die Landschaft? Wenn sie zum Eigentum des Freistaates gehört, ist sie doch Gemeingut??

 

Erinnert sei an das Raumordnungsverfahren der Oberen Raumordnungsbehörde des Landespräsidium Sachsens von 1994, das auch heute noch Bestand hat. Darin werden die ausgeprägten Interessenkonflikte, die sich aus den Ansprüchen des damaligen Antragstellers SBU, seinem in einer  weitgehend „gesetzlosen“  Zeit der „Wende“ erhaltenen Kiesabbau-Rechten und andererseits dieser Landschaft und deren „Nutzern“ im Detail dargelegt. Die Hauptaussage des Verfahrens lautete: Der Kiesabbau im von der SBU geplanten Umfang entspricht nicht den Erfordernissen der Raumordnung. (S.1).

Diese Aussage wird mit dem „hochsensiblen Kulturlandschaftsraum zwischen Pirna und Pillnitz begründet, zu welchem ein Bergbauvorhaben im „krassen Widerspruch“ stehe, da auch durch Rekultivierungsmaßnahmen nach Bergbauaktivitäten die hochwertige Landschaft nicht raumordnerisch verträglich geschützt werden könne.

Neben dem für anthropogene Eingriffe hochsensiblen und kulturhistorisch sowie touristisch hochwertigen Landschaftsbild werden Gründe aus dem Bereich der Naturschutzgesetze, der Landwirtschaft/ des Gartenbaus, der Wasserwirtschaft und des Verkehrs angeführt.

Der gesamte elbnahe Bereich zwischen Dresden-Pillnitz über Söbrigen, Birkwitz-Pratzschwitz bis Pirna-Copitz stellt einen hochsensiblen Kulturlandschaftsraum dar, in dem die weitere Rohstoffgewinnung nur eine Nutzung darstellen kann, die sich nach sorgfältiger Prüfung  aller vorhandenen Funktionen und Nutzungsansprüche an diesen Raum unter besonderer Berücksichtigung der Naturraumpotentiale in einem verträglichen Maße in das Gesamtgebiet einzuordnen hat. („ ROV, S. 10).  Den Ausführungen ist zu entnehmen, dass im Bergwerksfeld Söbrigen Süd und Ost für eine stark reduzierte Fläche (25% von der  ca 100 ha großen Gesamtfläche) nur unter bestimmten Bedingungen einem Abbau zugestimmt werden könnte. Wir fragen uns besorgt, wer würde denn auf die Einhaltung der Bedingungen achten?

Wir hoffen, dass die zitierten Aussagen der Oberen Raumordnungsbehörde zwingend verdeutlichen, dass es grundsätzlich nicht in Frage kommen kann, einen Teil dieser wertvollen sächsischen Kulturlandschaft an ein privates Bergbauunternehmen zu verkaufen!

Es wäre der tatsächliche „Ab- und Ausverkauf“ dieser Kulturlandschaft und ein Affront für alle die sächsischen Bürger, die sich für deren Erhalt seit Jahrzehnten engagieren, wie u.a. diese Bürgerinitiative und vor und mit uns andere Bürger, Vereine und Institutionen!

Die bisherigen Erfahrungen mit der Betreiberfirma Borsberg GmbH und ihren Vorgängern gibt uns die bittere Gewissheit, dass es bei einem Übergang des Grund und Bodens in den Besitz der Firma erst recht erfolglos sein wird, die Einhaltung einer Verträglichkeit von Kiesabbau und Kiesabbaufolgen mit den Bedürfnissen der sonstigen Nutzer der Landschaft (Anwohner, Touristen, Forschungsinstitute, Fauna und Flora) durchzusetzen.

Es wäre in höchstem Maße unverantwortlich gegenüber jetzigen und zukünftigen Generationen sächsischer Bürger, wenn das Land Sachsen die Oberhoheit über diese Landschaft ohne zwingende Gründe durch den Verkauf aus der Hand gibt.

 

Diesen Text können Sie auch hier als pdf-Datei herunterladen.

 

Bitte werden Sie aktiv um eine einmalige Kulturlandschaft zu bewahren.

 

Nutzen Sie die o.g. Argumentation und schreiben Sie an Politiker, Abgeordnete des Stadtrates und des Sächsischen Landtags, gestalten Sie Flyer um diesen Katastrophalen Zustand öffentlich zu machen.

Dieser Verkauf darf niemals geschehen.

 


 

Wir sind Mitunterzeichner der Erfurter Erklärung.

 

Unsere Forderungen

  1. Reform des Bundesbergrechts
  2. Reform des Umweltrechts bei Rohstoffabbauvorhaben
  3. Kein Abbau in Schutzgebieten
  4. Verpflichtende Sicherheitsleistungen für ordnungsgemäße Rekultivierung und
    Schäden an Gemeinwohlgütern
  5. Bessere Regulierung von Abbauvorhaben
  6. Einführung einer bundesweit einheitlichen Steuer auf alle geförderten Gesteine
  7. Förderung alternativer nachwachsender Baustoffe
  8. Ambitionierte Recyclingquoten
  9. Zertifizierung von Baustoffen
  10. Moratorium

 

Die Erfurter Erklärung wurde von vielen Bürgerinitiativen und Verbänden unterschrieben.

Mehr Informationen und eine Auflistung aller Mitunterzeichner finden Sie in diesem pdf-Dokument.

  


 

Aktueller Stand von bewilligten Planungsunterlagen sehen Sie im Archiv

1. Flächennutzungsplan (FNP)nach 2.Auslegung des Entwurfs wurde genehmigt.

    Widerspruch der BI hier als pdf Datei

2. Regionalplanung (RP) nach der Auslegung des 2.Entwurf wurde bearbeitet.

    Widerspruch der BI hier hier als pdf Datei

3Der Petition im Sächsischen Landtag, mit 1020 Petenten 2018, wurde nicht
    abgeholfen.

Spenden sind sehr willkommen, um mit allen juristischen Mitteln gegen ein Abbaufeld Kieswerk Söbrigen vorzugehen.Bitte melden Sie sich betreffs einer Spendenquittung unbedingt mit Namen und Adresse oder nutzen Sie unsere Mailadresse.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

 


 

 

Treffen unserer Bürgerinitiative finden monatlich statt

Informationsaustausch, Planen neuer Strategien!

Alle Interessierten und UnterstützerInnen sind herzlich eingeladen, bitte erfragen Sie den nächsten Treff.

 

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